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Das “Tal der Wunder”. Auf der Suche nach 40000 Felsgravuren und deren mystischer Deutung.

Viele Fragen sollten sich auf dieser Wanderung auftun …und nicht beantwortet werden! Zum Beispiel die nach der Entstehung der größten Ansammlung von Felsgravuren in den Alpen. Das liegt in der Natur der Dinge wenn man sich in das mystische Vallèe des Merveilles, das “Tal der Wunder”, begibt um eine Zeitreise anzutreten, die den Betrachter fast 5000 Jahre in die Vergangenheit führt.Tal-der-Wunder-Merveilles Eine Zeit also, aus der keine schriftlichen Überlieferungen vorliegen, sondern wie hier in den französischen Seealpen, geheimnisvolle Felsenbilder die sich oft einer exakten wissenschaftlichen Deutung entziehen. Schon das Valcamonica, der Fundort auf Platz eins der Felsgravurenhitliste, hatte uns fasziniert. Was liegt da näher als in den Mercantour Nationalpark zu reisen und dort die geheimnisvollen Gravuren rund um den Mont Bègo zu erforschen.

Aufstieg zum Sitz der Gewittergötter.
Seit Menschengedenken, um genau zu sein wohl seit über 5000 Jahren, hatte es die Wetterküche rund um den 2872 Meter hohen Mont Bègo  den Menschen angetan. Ein besonderer Ort, an dem sich die schwülwarmen Luftmassen die von der nur 25 Kilometer Luftlinie entfernten Cote d’ Azur heraufwehen mit den kühlen Winden aus den piemontesischen Alpen treffen um über dem “Tal der Wunder” ein für bronzezeitliche Bauern sicher bedrohliches Wetterspektakel zu entfachen.
Seealpen-Merveilles-Tal
Angeblich soll die hohe Erzkonzentration des Gesteins in dieser Gegend ihr übriges dazu beitragen, dass die Wettererlebnisse in Form heftiger Gewitter durchaus imposanter ausfallen können als üblich. Auch wir sollten die mystischen Wolkenformationen live erleben. Beim langen Aufstieg vom Lac des Mesches, der vom schönen Royatal aus leicht mit dem Auto erreichbar ist, bauen sich die Wolkenformationen am Nachmittag über den Gipfeln zu immer beeindruckenderen Türmen auf. Die tiefstehende Sonne, die die Kumuluswolken über dem Mont Bègo bei unserer Ankunft am Refuge des Merveilles dramatisch in Szene setzt, Seealpen-Merveilles-Refugesorgt für eine gefühlte Zeitreise. Sie führt uns im Kopf fast fünftausend Jahre bis zu den bronzezeitlichen Steinmetzen zurück, die hier großartiges erschaffen haben. Dass die eindrucksvolle Szenerie, gepaart mit eindringlichen Naturphänomenen, die frühzeitlichen Menschen inspiriert hat an diesem Ort rituelle Handlungen vorzunehmen und bleibende Spuren in Form abertausender Felsgravuren zu hinterlassen, erschließt sich wohl den meisten, die die Mühe des langen Anmarschs auf sich nehmen. Auch die Schwächen des Nachtquartiers, des Refuge des Merveilles, das den “Charme” einer Militärbaracke versprüht, können da die Vorfreude auf unsere für den nächsten Tag geplante “Expedition” zu den magischen Felsbildern nicht trüben.

Zu Stiergöttern, bronzezeitlichen Jägern und astronomischen Karten im Gletscherschliff.
Seealpen-FelsgravurenEs ist noch immer ungemütlich windig und kühl als wir morgens um acht auf Philippe, unseren fachkundigen “Expeditionsleiter” treffen, der uns schon vor der Hütte auf uns wartet. Die Bedeutung von Fach- und vor allem Ortskenntnis sind hier nicht zu unterschätzen, Seealpen-Felsgravuren-Wundeein Guide also eine gute Investition. Auch wenn die Zahl der Felsbilder enorm ist, so sind die bedeutendsten doch alles andere als leicht zu finden. Über erste von eiszeitlichen Gletschern glatt geschliffene Felsen führt uns Philippe in einen weiten Kessel oberhalb der Hütte, der von mehreren Seen geprägt ist.

Seealpen-Merveilles-Guide-2 Seealpen-Merveilles-Guide Seealpen-Merveilles-Guide-1

Über der wilden Szenerie trohnt der Mont Bègo als wolle er auch heute wieder die Blitze in dieses Gebiet locken. Unsere Augen kleben am Boden und den weit verteilten glatten Felsflächen. Hinter einem gewaltigen Felsblock taucht schließlich das erste bronzezeitliche Bilderbuch auf einer riesigen Steinplatte auf. Wir lernen, Merveilles-Felsgravurendass sich insbesondere die dargestellten Dolche hervorragend zur zeitlichen Einordnung der jeweiligen Gravuren eignen, da sich ihre Formgebung über die Jahrtausende hinweg deutlich weiterentwickelt hat. Ganze Stierherden mit ihren langen Hörnern ziehen über die Gletscherschliffe. Überwiegend sind es Tier- und Jagdszenen, die die Ureinwohner vor tausenden von Jahren hier hinterlassen Seealpen-Merveilles-Seehaben, indem Sie mit Quarzwerkzeugen, Punkt für Punkt, kleine Krater in die Felsen schlugen, die sich zu diesen mystischen Bildern formieren.  Doch auch geometrische Muster sind zu finden, die nach aktueller wissenschaftlicher Meinung Felder darstellen. Es waren also vermutlich Bauern die sich hier, inspiriert von einem magischen Platz und dessen Narturschauspielen, verewigten.
Fasziniert lauschen wir den Erklärungen von Philippe. Immer wieder betont er wie wenig eigentlich, trotz aller Forschung, über die tatsächlichen Hintergründe und die wahre Bedeutung der Felsbilder bekannt ist. Und genau dieser Interpretationsspielraum verstärkt die Faszination noch weiter. Ebenso wie die astronomische Dimension die Philippe schließlich mit wilden Gesten in Richtung Gipfel ins Spiel bringt. Da wirft doch wohl der Mont Bègo an bestimmten Tagen im Jahr seinen Schatten mittags genau auf eine Darstellung die man einem Sonnengott zuschreibt. Das kann doch kein Zufall sein! Beeindruckt erkunden wir zig weitere “Comicfelsen” und steigen schließlich in bronzezeitliche Gedanken versunken in Richtung Royatal ab. Mit diesen Eindrücken gewappnet gibt es nur eine Destination: Das sehr sehenswerte “Museum der Wunder” im schönen Tende!

Geschrieben von Michael | Abgelegt unter Täler | 2 Kommentare

Traumkombination im Valle Verzasca: 100 Wasserfälle, einsame Schluchten und ein herrliches Hüttenensemble!

Lavertezzo-VerzööDie sehr eigenwillige Interpretation, eine QUER-Begehung des schwierigsten Wanderhöhenwegs der Schweiz, der “Via Alta della Verzasca”, hatte sich bereits auf den ersten Etappen bewährt. Dass sich das Bergerlebnis auf unserer heutigen Route nochmals dramatisch steigern sollte, konnten wir als wir an der berühmten Bogenbrücke von Lavertezzo auf das grüne Wildwasser der tosenden Verzasca schauten, nur hoffen. Und wir sollten nicht enttäuscht werden!

Wegweiser-CornavosaVerzöö??! Kennt im Gegensatz zur hundert Meter tiefer gelegenen Bogenbrücke “Ponte dei Salti”, einem der wohl meistfotografierten Motive im Tessin, keiner. Und dennoch ist es ein perfekter Ausgangspunkt für unseren knapp fünfstündigen Aufstieg zu einem Kleinod unter den Tessiner Selbstversorgerhütten, der Capanna Cornavosa. Direkt hinter dem romantischen Weiler erheben sich grün überwucherte Steilwände in den Himmel. Man könnte meinen man sei an den Tepuis in Venezuela, nur kleiner eben. Uns ist bei dem Anblick instinktiv sofort klar, dass der Weiterweg abseits ausgetretener Pfade verlaufen wird und damit großartige Naturerlebnisse nicht unwahrscheinlich sind.

Durch das Tal der 100 Wasserfälle  - Val Pincascia
Auf uralten Almpfaden dringen wir ein in diese grüne “Hölle”, die auf Grund der Steilheit des Geländes abseits der bequemen Pfades meist völlig unbegehbar erscheint. Cornavosa-Wasserfall

Geschickt angelegt windet sich der Weg über dem tosenden Wildbach immer weiter hinein ins Val Pincascia. Ständig wechseln die Perspektiven, Tiefblicke auf den reißenden Bach wechseln sich mit Hochblicken auf eindrucksvolle Gneiswände ab. Dazwischen begeistert uns uraltes Kulturland. Wunderschön renovierte Cornavosa-Wasserfall-1Almgebäude, die heute eher dem Wochenendvergnügen dienen, perfektionieren den Charme dieser Tour. Aber was wäre die ohne das Wasser? Je tiefer man vordringt in diese grüne Wildnis, desto mehr wird man berieselt. Und zwar von einer Unzahl größerer oder kleinerer Wasserfälle, von Wildbächen, die nach der nächsten Biegung des Weges unvermittelt aus den Steilwänden links oder rechts Verzascahervorbrechen, oder auch nur herrlich anzusehenden Wasserschleiern, die ganze Felswände “beregnen”. So sind die Augen oft mehr in Richtung Himmel, denn auf den Boden gerichtet. Doch das sollte sich im hinteren Teil des Tals schlagartig ändern. Immerhin müssen die gut 1400 Höhenmeter zur Capanna Cornavosa ja überwunden werden. Und nur mit Dahinschlendern kann das eben nicht funktionieren. Also hat Capanna-Cornavosa-Verzascadie Natur einen Steilaufstieg vor das Hüttenvergnügen gesetzt. Und der hat es in sich! Auf schmalen Pfaden, zunächst noch durch lichten Wald ächzen wir hinauf. So wie der Wald sich mit zunehmender Höhe zurückzieht, rücken Latschen und felsige Wege in den Vordergrund. Wo aber ist nur die Capanna Cornavosa, über deren liebevolle fünfjährige Renovierung wir schon so viel Gutes gehört hatten?

Die Capanna Cornavosa, ein Kleinod Tessiner Hüttenkultur!
Es sollte noch eine ganze Weile dauern bis wir sie zu Gesicht bekommen. Zunächst zeigt sich nur eine Schweizer Flagge. Das lässt gutes erahnen. Es ist scheinbar mal Capanna-Cornavosa-Verzasca-wieder einer der Fälle in denen man das Tagesziel erst sieht, wenn man quasi davor steht! Das Durchhalten und die Geduld sollten sich aber lohnen. Das ist sofort klar, als wir das Ensemble der Almhütten in der warmen Abendsonne auf einer Hangterrasse vor uns liegen sehen. Alpe-CornavosaTrutzig und in besten Zustand versetzt liegen sie vor uns, die acht Hütten die in fünfjähriger liebevoller Arbeit aus Ruinen wieder auferstanden sind. Mit einer Präzision sind die Wände und Dächer wiederhergestellt worden, dass man meinen könnte der Tessiner Stararchitekt Mario Botta habe höchstpersönlich seine Finger im Spiel gehabt. Bestens ausgestattet mit aller nötigen Wohlfühlinfrastruktur wie modernem Holzofen, separatem Duschhaus mit Gastherme, Matratzenlagern nicht Alpe-Cornavosa-Granitdachnur in der Haupthütte sondern auch in separatem Schlafhaus, ist das mal wieder einer dieser Kraftorte die genau für unserem Geschmack erschaffen wurden. Für die Verpflegung muss man allerdings im Schweiße seines Angesichts selbst sorgen. Aber kulinarisch autark zu sein war ja auch ein Teilaspekt unseres QUER Konzepts. Cornavosa-AlnascaUnd als die “echten” Via Alta Wanderer dann am Abend von ober her zur Hütte absteigen und wir uns beim Rotwein gemeinsam am imposanten Sonnenuntergang hinter der markanten Zuckerhutsilhouette des Poncione d’ Alnasca freuen und die Geschichten von stundenlangen absturzgefährdeten Passagen hören wissen wir, dass es für uns die richtige Entscheidung war die Via Alta QUER anzugehen! Und das Konzept haben wir dann auch auf der nächsten Etappe durchgehalten. Hierzu in Kürze mehr an dieser Stelle!

Geschrieben von Michael | Abgelegt unter Hütten, Lago Maggiore, Schweiz, Tessin, Täler | Keine Kommentare

Unterwegs im Valle di Campo, zwischen Dörfern die auf dem Weg in den Abgrund waren und Gipfeln um die ein Kampf der Ziegen tobte.

Campo-Tessin-Maggia

Was für ein Kontrast am Ende des Valle di Campo, einem Seitental des Maggiatals im Tessin! Auf Hangterrassen liegen sie wie auf einem grünen Tablett präsentiert da, Campo und Cimalmotto, die beiden Weiler im hintersten Talschluss. Dort wo die Welt und alle Straßen in einem eindrucksvollen Amphitheater von Gipfeln enden. Darunter die Schlucht der Rovana, die beinahe zum Schicksalsfluss beider Dörfer geworden wäre. Darüber deCimalmotto-Tessin_Kircher Pizzo  Bombögn (2331m), dessen Gipfelaufbau durch eine kühn in Falllinie erbaute Steinmauer in zwei Hälften zerteilt wird. Und zwischendrin strahlen die Palazzi der Familie Pedrazzini mit ihren noch heute von Wohlstand zeugenden Fresken einen morbiden Charme aus, dem man sich nur schwer entziehen kann!

Ein Dorf auf dem Weg in den Abgrund der Rovana Schlucht
Schon an der Kirche in Cimalmotto wird klar, dass die Natur hier, wenn auch durch den Menschen ausgelöst, eine ganze Dorfgemeinschaft existenziell bedroht hat. Die eindrucksvollen Fresken haben dem nicht Stand gehalten und zeigen tiefe Risse. Kein Wunder, so ist doch der Hang unter Cimalmotto, vermutlich ausgelöst durch die Flutwellen die in der Rovana zur Flösserei durch Staustufen erzeugt wurden, im 19. Jahrhundert unterspült worden, was schließlich dazu führte, dass der Ort mit samt der Kirche Santa Maria Assunta zwischen 1850 und 1950 um 53 Meter in Richtung Schlucht abrutschte!  Wie sich durch intensive geologische Analysen zeigte wurde das durch den Wasserdruck ausgelöst, den die Rovana in einer bis 170 Meter dicken Gleitschicht unter dem Dorf erzeugte. Damit war dann auch die Lösung des Problems gefunden. 90Cimalmotto-Rovana Millionen Franken und einen1800 Meter langen Entwässerungsstollen später konnte die Hangrutschung mit ihrem gigantischen Volumen von 800 Millionen Kubikmetern schließlich zum Stillstand gebracht werden. Zum Glück! Auch wenn Campo mit seinen heute 62 Einwohnern damit zu einem der höchst subventionierten Dörfer Europas zählen dürfte.

Keiner hatte die Absicht eine Mauer zu bauen…
……… bis die Ziegen aus Cimalmotto und jene aus dem berühmten Walserdorf Bosco Gurin sich die Weiden um den Gipfel des Pizzo Bombögn streitig machten. Da wurde es Alpe-Quadrella-Tessinden Älplern schnell zu bunt und sie errichteten, wohl weniger schnell,  eine ca. zwei Meter hohe, kühn angelegte, Mauer die entlang der Falllinie bis zum Gipfel reicht und dort oben für Ordnung sorgt! Und diese Demarkationslinie wollten wir uns natürlich ansehen.! Nachdem uns die Risse in den Fresken der Pfarrkirche von CimalmCampo-Valle-Maggiaotto doch etwas nachdenklich zurück gelassen haben, nehmen wir den schönen Pfad zur Alpe Quadrella unter die Sohlen. Schön liegt sie da, in einer Wiesenmulde auf 1791m. Hier könnte man schon ein erstes Mal “hängenbleiben” um die Gedanken zurück schweifen zu lassen, in eine Zeit zu der die heute so romantisch wirkenden Hütten noch ein überlebenswichtiges “Handwerkszeug” der Älpler waren, die ihnen ein karges Dasein sicherten. Doch wir wollen ja zur Ziegenmauer! In weitem Bogen schlängelt sich der Weg nach oben. Manchmal muss man schon genau hinsehen um im steilen, mit Lärchen bewaldeten Hang, die Tritte richtig zu setzen. Zum Glück sind wir mit guten Wanderschuhen ausgerüstet! Auch der rechtwinklige Abzweig, der schließlich zur Mauer Mauer-Bomboeng-Cimalmottohoch führt ist nur mit erhöhter Aufmerksamkeit zu finden. Immer spektakulärer werden auch die Tiefblicke. Campo direkt unter uns, wie aus der Heliperspektive! Und Cimalmotto, weiter hinten im Talschluss gelegen , wie auf dem Präsentierteller, bzw. auf der Abschussrampe in die Rovanaschlucht. Und oben das Ziegenbollwerk, welch ein spannender Export der Zivilisation bis in die Gipfelregionen!

Ziegenmauern schweben über Palazzi, was für ein Kontrastprogramm!
Im Abstieg wird uns dann schnell die kulturelle Dimension dieses heute fast verlassenen Talschlusses klar. Unter den noch im 17. Jahrhundert hier lebenden 1500 Familien gab es nämlich einige, die zwar der bitteren Not gehorchend zunächst Ende des 18. Jahrhunderts nach Amerika oder Neuseeland auswanderten, es dort aber zu Reichtum brachten. Und dieser ist heute noch in Form herrlich morbider Palazzi in Campo zu bestaunen. Einer dieser Zeitzeugen ist das Ensemble des Palazzo Pedrazzini der noch heute, wenn auch von von Rissen durchzogen, Pedrazzini-Cimalmottovon Reichtum zeugt und die angegliederte Kirche San Giovanni Battista stützt, oder umgekehrt. Die Pedrazzini Familie war nur ein von mehreren, die hier ihre kulturellen Spuren hinterlassen haben und die nach Ihrer Rückkehr in die alte Heimat das Tal nicht nur architektonisch sondern auch durch die Ausübung vielfältiger politischer und gesellschaftlicher Ämter bereichert haben. Und das teils bis in 20. Jahrhundert.Pedrazzini-Palazzo-Cimalmot

Was liegt an solch einem Ort näher, als sich in Sichtweite der freskengeschmückten Palazzi an einem durch die Sonne zum glühen gebrachten Tessiner Granittisch niedCimalmotto-Tessin-Fornoerzulassen und den Blick noch einmal bis hoch zum Schlachtfeld der Ziegen schweifen zu lassen und dabei einen Merlot mit Käse und dazu das berühmte Pane Valle Maggia zu genießen…..? Und das kommt, der Hangstabilisierung sei Dank, auch heute noch aus einem Ofen aus dem Jahr 1773!

Wanderführer Tipp: “Valle Maggia, Wandern in einem spektakulären Tessiner Tal”, Rotpunkt Verlag. Hier geht es zu unserer Rezension!

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Geschrieben von Michael | Abgelegt unter Schweiz, Tessin, Täler | Keine Kommentare

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